|
PresseStimmen. Musikkabarett
"FRL. GIGERLETTE & HERR BOMBARDIL"
WINDESHEIM Ein Hauch leichter Lebensart der 20er Jahre des vorigen Jahr-hunderts wehte durch den Konzertsaal des
OrgelArtMuseums. Hier begeisterte die renommierte Sängerin Margaretha Bessel mit ihren Interpretationen klassischer
Kabarett-Lieder. Mit einer beeindruckenden, von glockenhell bis dunkel variierenden Stimme präsentierte
die Künstlerin etwa die Werke von Friedrich Holländer, einem der herausragenden Komponisten der "Goldenen Zwanziger".
Spritzig schlug sie Holländers "Berliner Tempo" an und in lasziver Pose ließ sie sich von "Zwei dunklen Augen" verführen.
Presse
"MÄNNERHAARALLERGIE"
Margaretha Bessel ist nicht bloß eine außergewöhnliche Sängerin, sie verblüffte als Laura
Lavendel auch als hervorragende Schauspielerin. Immer wieder bezog sie abwechslungsreiche
Requisiten in ihre Show ein und die Neugier, was wohl noch kommen mochte,
blieb das ganze Programm über erhalten. Presse
"NEW YORK, NEW YORK!"
Swinging Summer in New York. Qualität war Trumph beim zweiten Schwerte Sommerkonzert. Unter dem Titel "New York, New York"
und mit wirkungsvollen Videobildern im Bühnenhintergrund glänzte die Sängerin Margaretha Bessel.
Brillant von der Solistin interpretiert, die auch sehr anschaulich durch das Programm führte, begeisterte dann Cole Porters
USA-kritischer "Lost Liberty Blues" bevor der Pianist ganz überragend George Gershwins "Walking the dog" zelebrierte.
Zwei absolute Welthits gab es dann zum Ausklang eines überaus qualitätsvollen Konzertnachmittags. Margaretha Bessel
glänzte einmal mehr mit Richard Rodgers "Blue Moon" und dem unsterblichen "New York, New York".
Presse
„VON PRIMA DONNEN UND PRIMA HELDEN“
Auswahl wie in der Pralinenschachtel
Die quirlige Chansonnière aus Frankfurt, die als Laura Lavendel mit dem Herz
am rechten Fleck und gefühlvoll begleitet von Lisa Laster singt
und erzählt, wickelt die Männer mit bestrickendem Charme um die Finger.
Einmal blutrünstige Salome, dann verzweifelte Manon Lescaut und zum Abschluss
dekorativ sterbende Violetta im blümchenübersäten Morgenrock:
Bessel, excellente Liedinterpretin mit Theatertalent und
schillerndem Sopran mit feiner Koloratur und Strahlkraft erfreut
in dem herzerfrischenden Balanceakt zwischen frecher Chuzpe und fraulicher
Eleganz als Verkleidungskünstlerin ebenso wie als Entertainerin mit schwarzem Humor.
Heilbronner Stimme
Die ritterlichen Helden gibt’s nicht mehr!
Mit einer amüsanten und musikalisch brillanten Show lieferten Laura
Lavendel und Lisa Laster ihre lakonischen Kommentare zum Alltag
zwischen Himmel und Hölle. Die beiden beherrschen die Klaviatur
ihres Metiers meisterlich. Ob geblümte Kittelschürze,
Dienstmädchenmasche oder mondäner Nerzmantel; in jeder Rolle
leidet oder stirbt Laura so überzeugend, dass man nicht weiß,
ob man lachen oder heulen soll. Die „Barcarole“ zum mitsummen
beendete dann einen großartigen,
herzschmerzgeschwängerten Abend mit zwei richtig großen Stars.
HZ Öhringen
Was macht die Frau in der Oper? Laura Lavendel sang
gekonnt und mit Leidenschaft berühmte Arien, zum Beispiel
aus Mozart’s Zauberflöte und die Arie der Primadonna
Manon Lescaut. Echt vergnüglich und in der Tat interaktiv
war dieses Musikkabarett. Und noch dazu geistreich. Das klassische
Pathos der „echten“ Oper wurde mit viel Witz und
Ironie durchleuchtet und parodiert.
Neue Presse Aalen
Frische Gedanken zur Emanzipation. Laura Lavendel und
ihre Pianistin versüßten den Vormittag mit ihrem
musikalischen kabarettistischen Programm auf ganz hohem musikalischen
Niveau. Laura Lavendel rückte einmal die weiblichen Stars
der Oper in den Blickwinkel, das bei den Besucherinnen auf
viel Begeisterung stieß.
Frankfurter Neue Presse
Ein ganz eigener Vers auf Prima Donnen und Prima Helden.
Die Primadonna Laura Lavendel und die Primadonna am Klavier
unternahmen einen unterhaltsamen Streifzug durch die Welt
der Oper, von Mozart und Verdi bis Bizet, von Puccini bis
Rossini und ließen das bekannteste Opernpersonal aus
drei Jahrhunderten Revue passieren.
Frankfurter Rundschau
Weshalb anständige Frauen leiden müssen.
Die Musikerinnen setzten nicht nur musikalische Häppchen
vor. Sie erzählten die Rahmengeschichte, durchdrangen
die psychologischen Zusammenhänge und stellten einen
Bezug zu aktuellen Frauenrollen her. Benutzen Frauen nicht
noch immer ähnliche Mittel, wenn sie etwas von Männern
wollen? So ist die Oper noch immer Spiegelbild des Lebens,
und dieser Abend machte Lust auf mehr.
Frankfurter Rundschau
Erdolcht und vergiftet. Anhand mehrerer Arien aus der
Opernwelt verkündet Laura Lavendel blinzelnden Auges
gewieft und gekonnt ihre Theorie von dem vermaledeiten Ungleichgewicht
in der Welt, das sich auf der Bühne spiegelt, in den
triumphierenden Helden und den untergehenden Primadonnen.
Was ist nun die Moral des rundherum vergnüglichen Kabarett?
Liebe Librettisten und Dichter, bringt mehr Männer um.
Die Frauen wollen auch ihren Spaß haben. Eine nachblinzelnde
Schlussbemerkung sei noch gestattet: welche Frau wäre
berühmt, hätte nicht zuvor ein Mann geweint?
Heidenheimer Zeitung
„FISCHEFRAU SUCHT WASSERMANN!“
Von der feschen Lola zur frustrierten Hausfrau. In
ihrem abwechslungsreichen Programm zeigte sich Laura Lavendel
sehr wandlungsfähig. Mit frechem Witz beschrieb sie die
beschwerliche Suche der Männer und Frauen nach ihrem
Selbst. Ob makrobiotisch oder esoterisch: Hauptsache, frau
bleibt hysterisch! Das Publikum war begeistert.
Neue Presse
Frau, in sägesingenden Hälften. Töne
und Texte sind unverschämt, provozierend, anmaßend,
immer voller Witz und niemals eine ernste Sache. Ausgeschlossen,
dass da auch nur ein Mann den Saal müde, nur eine Frau
ihn zersägt verlässt. Laura Lavendel singt. Laut
und schrill im Stereotyp des hysterischen Weibs. Leise und
bedächtig, wo es der feine Humor gebietet. Sie spielt
mit den Tönen, jagt die Tonleiter rauf und runter. Kurz
gesagt: zeitloses musikalisches Kabarett, erfrischend witzig.
Frankfurter Rundschau
„Laura Lavendel begeisterte dabei besonders mit der
stimmungsvollen Wiedergabe der Texte. Mittels Stimme und Gestik
gelang es ihr, dem Publikum die besungenen Charaktere hautnah
zu präsentieren. Mit „’Sex is a wonderful
habit’ – ohne den wären Sie nicht hier“
lieferten die beiden hervorragenden Künstlerinnen einen
ebenso frechen wie passenden Schlusstitel.“
Kreisanzeiger Eschenrod
„PISCESWOMAN LOOKING FOR AQUARIUSMAN!“
Zur Benefizveranstaltung im Internationalen Theater Frankfurt
huschte ein stolzes Lächeln des Leiters Herrn Mayer und
den amüsierten Sponsoren über das Gesicht, als Laura
Lavendel in Begleitung von Pianistin und Kontrabassistin
das frech-frivole Chanson "You've got possibilities"
anstimmte aus ihrer Revue "Pisceswoman looking for Aquariusman!...".
Frankfurter Allgemeine Zeitung
|